Donnerstag, 12. November 2015

9.11.2015 - Udawalawa und Yala Nationalpark (Sechster Tag)

Udawalawa Nationalpark

Wieder einmal hat uns der Wecker um fünf Uhr in der Früh geweckt. Nach einem leckeren Frühstück im Grand Udawalawa Resort (bestes Hotel bis jetzt :-D) ging es um sieben Uhr in der Früh los auf Jeep-Safari in den 35 km2 großen Udawalawa Nationalpark. Der Nationalpark ist sehr berühmt für seine Elefanten, Wasserbüffel und einer Vielzahl an großen, kleinen, dicken, dünnen, gelben, grünen, blauen, roten, weißen, grauen, strichlierten, karierten, gepunkteten, einfärbigen, schüchternen, frechen und komischen Vögeln.

Weiters haben wir viele Primatenfamilien gesehen die in wunderschönen Ficus-Bäumen leben.  





Yala Nationalpark

Nach der Safari durften wir wieder unserem neuen Lieblingshobby nachgehen: Koffer packen!

Nach einer kurzen Autofahrt zu unserem neuen Hotel "The Safari" ging es um 14 Uhr schon wieder los mit der nächsten Jeep-Safari in den Yala Nationalpark. Dieser Nationalpark ist im Gegensatz zum Udawalawe Nationalpark um etliches größer (ca. über 120 km2 - für den Tourismus ist jedoch nur 1/5 besuchbar, da man den Tieren auch eine menschenlose Umgebung lassen will/muss).

Da es am Vortag ziemlich viel geregnet hat, war es immer aufregend durch die großen "Latschn" zu fahren. Wir hatten einen sehr jungen Fahrer der viel Spaß hatte den Jeep durch alle Latschn zu fahren (egal wie groß und tief :-D).

Wir haben eigentlich alles gesehen außer Leoparden. Diese haben sich leider an diesem Tag vor uns versteckt…vielleicht weil wir schon so gestunken haben :-D :-D :-D :-D. Das Highlight war die Entdeckung bzw. Sichtung einer neuen Spezies: Ein Pärchen Chinesen ohne Kamera in den Händen!





Aufgrund unseres jungen Jeepfahreres der die Tiefe der "Latschn" noch nicht wirklich einschätzen konnte, kam es schlussendlich soweit, dass wir mit unserem Jeep in einem "Pfützerl" hängen blieben.  Mithilfe mehrerer anderer Jeep-Fahrern und unzähligen Versuchen konnten wir uns endlich aus dem "SCHLAMMmassel" befreien. Da es bereits dunkel wurde und um sechs Uhr alle den Nationalpark verlassen müssen, weil die nicht gesehenen Leoparden zum Jagen beginnen, raste der Jeep-Fahrer wie eine "g´sengte Sau" mit uns zu dem Ausgang des Nationalparks. Dh es gab kein vorsichtiges durchfahren der "Latschn" mehr und der "Gatsch" spritzte uns bis ins Gesicht.

Fazit des Yala-Nationalparks: Viele Tiere, wunderschöne Natur  und viel Action!

Da es unser letzter Abend mit dem coolsten und ruhigsten "SriLankinaten", dem Safari-Tourguide war, haben wir ihm zu einem Bier und einem Plauscherl eingeladen. Wir haben von ihm viel über die Probleme in SriLanka erfahren und haben ihm erklärt, dass nicht alle "Weißen" Europäer Millionäre sind und wir genauso Probleme in unserem Land haben.

Zum Ende unserer Safari sagen wir "Leise Scheise" :-D :-D :-D :-D!




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